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Patenschaften helfen |
Immer wieder erfahren wir von besorgten Eltern, dass es doch schon ein großer Unterschied zum Kindergarten ist, wenn ihr Kind plötzlich während der Schulhofpause auf dem riesigen Schulhof allein unter einer großen Anzahl anderer Kinder steht und möglicherweise nicht weiß, an wen es sich um Hilfe wenden kann, wenn es sie benötigt.
Hier haben sich in den letzten Jahren unsere Patenschaften bewährt, die nicht unbedingt nur während der Pausen auf dem Schulhof in Anspruch genommen werden können. (Darüber hinaus sind in der Regel immer zwei aufsichtsführende Lehrkräfte ansprechbar.)
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Initiiert von den jeweiligen Lehrerinnen und Lehrern lernen Ihre Kinder am zweiten oder dritten Schultag ihre Patin oder ihren Paten kennen: es darf sich ein Kind aus dem 3. oder 4. Schuljahr aussuchen, zu dem es Vertrauen entwickeln möchte und an das es sich wenden kann, wenn es sich |
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nicht allein zurechtfindet. In vielen Fällen entwickelt sich hieraus eine durchaus feste und besondere Beziehung, die sogar über das erste Jahr hinweg andauern kann. Nach dem Grad der Selbständigkeit kann sie aber durchaus auch bald auslaufen. |
Die „Großen“ ihrerseits wissen um die Bedeutung dieser Einrichtung - sie waren ja einmal selbst Lernanfänger und können sich noch gut daran erinnern. Sie kümmern sich tatsächlich fast immer besonders intensiv und durchweg mit großer Verantwortung um ihr Patenkind und halten „ein Auge drauf“ - und dies nicht nur in den ersten Pausen. Sie achten auch argwöhnisch darauf, ob Mitschüler oder Mitschülerinnen ggf. ihre Pflichten als Paten vernachlässigen, denn die Aufgabe ist auch in ihren Augen zu wichtig.