Gemeinschaftsgrundschule Engelbertstraße

 

 
 

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Schulhofgestaltung / Schulgeländegestaltung
 

 

Bisherige Entwicklung

Dem Arbeitskreis gehörten und gehören im Wesentlichen Vertreter aus Eltern- und Lehrerschaft / Schulleitung, Hausmeister, zeitweise einer Umweltpädagogin, ein Vertreter der nachbarschaftlichen Vereinigung „Ossenkämper“ an. Die Hauswartin bzw. der Hausmeister möchte dem Kreis allerdings seit etwa zwei Jahren nicht mehr angehören, um nicht in Interessenskonflikte zu geraten bei einer denkbaren Kollision von dienstlichen Pflichten bzw. dienstlichem Engagement und privaten Interessen. Sie betonen jedoch, der Maßnahme weiterhin positiv gegenüber stehen zu wollen.

Das Winterhalbjahr 98/99 und die Monate bis zu den Sommerferien 1999 waren geprägt durch etwa 10 Sitzungen des nun federführenden Arbeitskreises, der u. a. vorbereitete und durchführte

eine Umfrage zur Feststellung der Schülerwünsche um die Jahreswende 98/99

Informationsgespräch mit dem GÖS - Berater am 20. 01. 99,

Lehrerfortbildungsmaßnahme „Chancen und Grenzen einer ökologischen Schulumfeldgestaltung“ (18. 03. 1999),

einen Informationsabend zur Darstellung des Vorhabens gegenüber der ganzen Schulgemeinde am 24. 08. 1999,

Elternfragebogen zur Ermittlung von Helfern.

Danach wurde der Arbeitskreis sporadisch bei Bedarf einberufen.

Hauptsächlich hatte sich der Arbeitskreis in dieser Zeit der Vorbereitung jedoch auseinanderzusetzen mit einer unerwarteten und schweren Hypothek, die sich unter dem Schulhof verbarg:

Da es Ziel der Maßnahme war, u. a. auch Teile der Schulhoffläche zu entsiegeln und naturnah aufzubereiten, bat der Arbeitskreis aufgrund einschlägiger Erfahrungen in der unmittelbaren Nachbarschaft den Schulträger, Bodenproben des Asphaltuntergrundes zu entnehmen und untersuchen zu lassen. Diese Untersuchungen ergaben eine in Schwelm noch nicht ermittelte extrem hohe toxische Belastung, so dass eine Entsiegelung auch auf Empfehlung des Gesundheitsingenieurs des Gesundheitsamtes nicht vertretbar war.

Die Folge war eine notwendige Umplanung des Vorhabens im Bereich der Schulhoffläche: Was nicht entsiegelt werden konnte, sollte nun aufgefüllt und überbaut werden, wobei die bisherigen wenigen Versickerungsmöglichkeiten genutzt werden sollten.

Ab Sommer 1999 bis Sommer 2002 waren es dann vor allem folgende Aufgaben des Arbeitskreises, die in vielen Einzelaktivitäten aufzugliedern wären:

Erstellung einer Zeitplanung,

Festlegung der außerunterrichtlichen Arbeitseinsätze (z. B. der Eltern),

Beschaffung von Material (soweit nicht von der Schulleitung übernommen),

Kontaktpflege zu politischen Gremien, Stadtverwaltung, Agenda, Sponsoren und Ratgebern (ergänzend zu den Aktivitäten der Schulleitung),

Durchführung von Informations- und Werbemaßnahmen, Helfer- und Sammelaktionen.

Auf den Arbeitskreissprecher wie den Mitgliedern der Schulleitung kamen in der Regel weitere Aufgaben der Feinplanung, der konkreten Umsetzung der Beschlüsse oder der Vorbereitung von Aktionstagen zu, darüber hinaus eine Vielzahl begleitender Aufgaben, die von vielen Gesprächen mit Verwaltungsvertretern, Sponsoren, Eltern usw. bis hin zum Einkauf oder zur Sicherstellung von Meldungen an die Unfallversicherung reichten. Obwohl viele Eltern und Lehrkräfte zur Übernahme auch mancher dieser Aufgaben bereit waren, konnte nicht alles delegiert werden, so dass ein erheblicher Mehraufwand an Zeit und Arbeit notwendig wurde.

Umgesetzt wurden seit Beginn des Schuljahres 1999/2000 zwei Groß- und mehrere kleinere Projekte

Sommer 1999 bis Sommer 2003:

Im Schuljahr 1999 / 2000

Im Schuljahr 2000 / 2001

Im Schuljahr 2001 / 2002

Im Schuljahr 2002 / 2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulhofgestaltung

 

 

Die Ausgangslage

 

 

Die Gesamtplanung

 

 

Was gab den Anstoß zu

    unserem Vorhaben?
     
  Was wollten wir
    erreichen?
     
  Bisherige Entwicklung
     
  Schuljahr 1999 / 2000
     
  Schuljahr 2000 / 2001
     
  Schuljahr 2001 / 2002
     
  Schuljahr 2002 / 2003
     
  1.Was und wie
    wurde gelernt
     
  2.Einbindung
    in den Schulalltag
     
  3.Beteiligte Partner
     
  4.Unerwartete
    Entwicklung
     
  5.Perspektiven
     
     
  Umweltschule
   

     
     
  GÖS-Bericht als
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