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Was und wie
wurde gelernt Unser Schüler-/innen setzten die
Maßnahmen überwiegend im Rahmen der Garten-Arbeitsgemeinschaften um (mindestens
zwei pro Schuljahr). Ein Teilprojekt (Weidengang) wurde von einer Klasse
realisiert, ein weiteres (Kompost) im Unterricht vorbereitet und ein anderes
(Sinnenpfad) im Rahmen einer Projektwoche von mehreren Klassen angelegt. An
Aktionstagen arbeiten Schüler, Eltern und Lehrer freiwillig zusammen.
Aus den Arbeiten ergab sich die
Notwendigkeit, Arbeitsabschnitte gründlich zu besprechen, zu planen, sich bei
der Aufteilung einzelner Schritte abzusprechen und sich gegenseitig zu
unterstützen. Auf diese Weise konnte die Teamarbeit eingeübt werden. Dabei
entstanden auch Konflikte, die bewältigt werden mussten. Mit zunehmender
Erfahrung lernten die Kinder selbstbewusster und selbstständiger in ihrer Gruppe
mit Pflanzen und Material umzugehen. Bei der langfristigen Beobachtung wurden
sie sensibilisiert für die Bewahrung der Schöpfung.
Sie lernten Zusammenhänge kennen
(welche Sträucher gut für Schmetterlinge sind, wie Erosion verhindert wird,
sahen wie sich Bodenverdichtung negativ auswirkte usw.) und konnten so
ökologische Kompetenz entwickeln.
Das gesamte Projekt entwickelte
so bei den Kindern (und Eltern) ein sensibleres Umweltbewusstsein und
–verhalten.
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