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Perspektiven
Es
ist beabsichtigt, gemeinsam Möglichkeiten auf dem Schulgelände zu schaffen
für ein Lernen
„mit allen Sinnen“, des Lebens und Feierns im Schonraum Schulgelände,
für weitere
Kommunikationsräume und die Durchführung eines naturnahen Unterrichts über die
bisher geschaffenen Begegnungselemente hinaus (Feuchtbiotop: Teich und
Sumpfbereich, Meerschweinchenstall, begrünter und zu pflegender Rutschenhügel
auf dem Schulhof,
Verantwortung zu
übernehmen sowohl in der Phase der Neugestaltung als auch in der Phase der
Bewahrung des Selbstgeschaffenen, z. B. durch Schülerpatenschaften,
Aggressionen vor
allem in den Pausenzeiten abzubauen.
Festzuhalten ist
ferner, dass sich die Schule mit dem Projekt der Schulgeländearbeit eingebracht
hat in den Netzwerkgedanken und die konkrete lokale Agenda 21-Arbeit, womit sich
die Öffnung von Schule im Stadtteil mit der Chance einer positiven Rückwirkung
auf die pädagogische Arbeit der Schule verbindet.
Das Vorhaben kann
auch als Beispiel der Einbeziehung der sozialen Dimension in die ökologische
Arbeit bewertet werden: Schon heute ist die Schule integrativer Bestandteil des
Stadtteils auch am Nachmittag. Dies liegt nicht nur an vielen schulfremden
Veranstaltungen in der Schule, auch der Schulhof stellt bereits heute im
Gegensatz zu vorhandenen Spielplätzen der Umgebung einen bedeutsamen Treffpunkt
von (Müttern mit) Kindern und Senioren aus der näheren und weiteren
Nachbarschaft dar. Die Sicherstellung dieser Funktion ist weiteres
wünschenswertes Ziel.
Gemäß Aussage des Schulprogramms
soll das Vorhaben wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in allen
Klassen und Gruppen der Schule unter Einbeziehung sonstiger schulischer und
außerschulischer Kompetenz in den nächsten Jahren sein. Einen annähernd gleichen
Stellenwert im Bereich der Innovation besitzt nur noch der geplante verstärkte
Umgang mit neuen Medien.
Das Vorhaben wurde deshalb als
von Kindern, Lehrkräften und Eltern getroffene Vereinbarung im Schulprogramm
festgeschrieben und wird weiter verfolgt, da
es die Wirksamkeit
der schulischen Arbeit im umfassenden Sinn verbessern und zugleich das
Zusammenleben am Lern- und Lebensort Schule für alle Beteiligten lohnender und
reicher machen soll,
es ferner die
Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit an unserer Schule auf hohem Niveau
weiterentwickeln und nachhaltig sichern soll und der Evaluation unterliegt.
Gemäß Aussage des Schulprogramms
soll das Vorhaben wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in allen
Klassen und Gruppen der Schule unter Einbeziehung sonstiger schulischer und
außerschulischer Kompetenz in den nächsten Jahren sein. Die Entsiegelung der
vorhandenen Parkflächen durch die Stadt Schwelm konnte trotz langer und
intensiver Beratung nicht erreicht werden. Zur Zeit ist eine Alternativlösung
geplant. Diese wird zwar eine Verkleinerung des Parkplatzes zur Folge haben,
aber leider auch zu einer teilweisen Reduktion des Gesamtvorhabens führen.
Mittel werden vermutlich in absehbarer Zeit nicht bereitgestellt werden können,
so dass neben dem Ziel der Errichtung der Pergola mit Außenbühne die Pflege und
Erhalt des Erreichten als Nahziel im Vordergrund stehen werden.
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